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Studienprojekt der Hochschule für Angewandte Kunst Schneeberg gemeinsam mit KARL MAYER MALIMO im Semester 2011/2012

 

Die Textilmaschinen von KARL MAYER produzieren Wirkstoffe, die das Leben in vielen Bereichen leichter, besser und schöner machen – und zu künstlerischen Leistungen inspirieren.

Was entstehen kann, wenn Technische Textilien und Kunst zusammentreffen, zeigen die Ergebnisse eines Gemeinschaftsprojekts von KARL MAYER MALIMO und der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau.

Das unkonventionelle Vorhaben wurde von Udo Dietrich angestoßen. Der Mitarbeiter der Abteilung Entwicklung/Konstruktion im Hause des Maschinenherstellers wollte mit seiner Initiative„die verborgenen Anwendungen der gewirkten Textilien ins rechte Licht setzen und noch mehr in unser Bewusstsein rücken“. Er nutzte seine Kontakte zu Professorin Ines Bruhn und Diplom-Formgestalterin Bettina Fleischer, um gemeinsam ein Studienprojekt mit dem Titel „FLÄCHE -KÖRPER - Raum“ zu organisieren.

 

Projektaufgabe und -umsetzung

Während der Umsetzung des Vorhabens sollten dreidimensionale Studien zu differenzierten Objekten durchgeführt werden. Zudem waren Gehäuse aus strukturierten Technischen Textilien zu erstellen. „Das Arbeitsthema verlangte die Auseinandersetzung mit gestalterischem Grundlagenwissen und dessen Anwendung im dreidimensionalen Raum. Durch den abstrakten Charakter der Studie können funktionale Aspekte ausgeschlossen und die Qualitäten und Kriterien visueller Gestaltung in den Mittelpunkt der Arbeit gestellt werden“, erklärte Ines Bruhn zu den Projekt-Anforderungen.

Um die Ziele zu erfüllen, war ein Zeitraum von Oktober 2011 bis Ende Januar 2012 vorgesehen.

Zur Umsetzung ihrer Ideen standen den Studierenden Gewirke und Vliese in großer Varianz bezüglich Fasermaterial, Verarbeitung, Muster, Dichte und Ausrüstung zur Verfügung. Die Materialien kamen aus dem Hause KARL MAYER MALIMO. Der Hersteller stand zudem beratend zur Seite. So hielt Udo Dietrich zur Vorstellung der Textilien, ihrer Anwendungen und ihrer Herstellung eine Einführungsvorlesungals Auftaktveranstaltung vor den Studenten des dritten Semesters in Schneeberg.

Nach dem Kick-Off machten sich die jungen Kreativen an die Arbeit. Sie zeichneten Entwürfe, modifizierten ihre Gestaltungsideen systematisch, erstellten kleine Serien von dreidimensionalen Vorstudien und setzten schließlich ein ausgewähltes Konzept um. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – und wurden daher in einem Katalog, finanziert durch KARL MAYER, zusammengefasst. „Die Studien zeigen eine differenzierte Ideenfülle, die Komplexität und Poesie der unterschiedlichen Arbeitsweisen und basieren überwiegend auf der Analyse von Naturformen“, beschrieb Ines Bruhn die Projektresultate.

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